News & Medien 2016

Ergon Informatik mit gutem ersten Halbjahr

Zürich, 11. Juli 2016 – Ergon konnte ihren Wachstumskurs im ersten Halbjahr fortsetzen. Das Unternehmen erwirtschaftete einen Umsatz von 23.5 Millionen Franken, 15% mehr im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015, und schuf 19 Stellen. Mit neu zusammengestellter Geschäftsleitung startet das Unternehmen in die zweite Jahreshälfte.

Ergon profitierte dabei vom allgemeinen Trend zur Digitalisierung, vor allem im Finanzbereich, aber auch in Industrieprojekten mit bestehenden Kunden. Zudem konnten mit dem Securityprodukt «Airlock Suite» im In- und Ausland neue Kunden gewonnen und höhere Umsätze erzielt werden.

Per 1. Juli 2016 wurde die neue Ergon-Geschäftsleitung operativ. Gabriela Keller ersetzt als CEO Patrick Burkhalter, der Verwaltungsratspräsident von Ergon wird, Lukas Ehrensperger übernimmt von Alois Sauter die Funktion des Chief Sales Officer. Alois Sauter wird weiterhin im Verkauf und als Verwaltungsrat für Ergon tätig sein.

Neu sind auch die vier Abteilungsleiter Adrian Berger, Heiko Faller, Roman Hugelshofer und Dominik Moser als Vertreter ihrer Märkte Teil der Geschäftsleitung. «Wir sind ein bewährtes Team, nehmen aber durch unsere neuen Rollen eine neue Perspektive ein. So entstehen Ideen, wie wir Ergon weiterentwickeln können. Unser Fokus ist weiterhin, innovative Software in höchster Qualität zu entwickeln – Software, die unsere Kunden in ihrem Geschäft weiterbringt», sagt Gabriela Keller zum Amtsantritt.

Medienmitteilung (pdf)
Gabriela Keller ist die neue Chefin von Ergon, inside-it, 11. Juli 2016
Gabriela Keller ist die neue Chefin von Ergon, iTReseller, 11. Juli 2016
Bild Geschäftsleitung Juli 2016 (jpg)

«Wir machen bewusst kein HR-Outsourcing»

Zürich, 1. Juli 2016 – Gabriela Keller erklärt im Gespräch mit HR Today, weshalb sie dezidiert gegen ein HR-Outsourcing und für ein Insourcing von HR-Dienstleistungen plädiert.

Artikel in HR Today

Informatiktage 2016 bei Ergon

Zürich, 10. Juni 2016 – Vom 3. bis 4. Juni fanden die Informatiktage 2016 statt. Ergon war eins von über 70 beteiligten Unternehmen, die ihre Türen öffneten und in Zusammenarbeit mit unseren Informatikingenieuren Andrea Zimmermann, Dario Simone, Manuel Frick, Raimond Reichert sowie unseren Lernenden ein spannendes Programm boten.

Am Freitag konnten zwei Schulklassen ihre ersten Programmiererfahrungen mit Scratch, einer Programmierumgebung für Kinder und Jugendliche, machen und erfahren, dass die Computerwissenschaft auch ohne PC erlebbar sein kann anhand unserer Übungen mit CS Unplugged.

Freitagnachmittag hatten wir rund 40 interessierte Besucher zu Gast, die einem Vortrag unseres CEOs Patrick Burkhalter lauschten zum Thema «Unternehmenskultur bei Ergon». Im Anschluss gab Jean-Marc Hensch, Geschäftsführer des IT-Anbieterverbands Swico, noch einen unterhaltsamen Einblick in die Arbeitswelt von morgen.

Am Samstagvormittag durften wir Eltern mit ihren Kindern zu einem Programmierworkshop begrüssen, der sich ebenfalls den Themen Scratch und CS Unplugged widmete.

Der Samstagnachmittag war reserviert für interessierte Lehrpersonen: An diesem Kurs präsentierten wir interessierten Lehrpersonen Möglichkeiten, ihre Schüler spielerisch an die Informatik heranzuführen. Mit passenden Scratch-Übungen, CS-Unplugged-Rätsel und einer Vorstellung des Programmiermodells Kara, welches von unserem Softwareingenieur Raimond Reichert entwickelt wurde.

Was die Schüler zum Workshop sagen (Beitrag auf srf.ch)

Was der Lehrer zum Workshop sagt (Statement auf Facebook)

Zürichs Gegengewicht zu Google

Zürich, 6. Juni 2016 – Wirtschaft im Gespräch: Gabriela Keller, neue Chefin von Ergon Informatik

Die neue Konzernchefin von Ergon verkörpert wie kaum jemand sonst die spezielle, seit Jahrzehnten aktiv gelebte Firmenkultur des Zürcher Software-Entwicklers.

Artikel von Giorgio V. Müller in der NZZ

«Jeder weiss, was der andere verdient»

Zürich, 1. Juni 2016 – Interview im «Züriberg» mit Patrick Burkhalter, dem abtretenden CEO von Ergon Informatik, und seiner Nachfolgerin Gabriela Keller über Löhne, «Future Work» und die Informatiktage.

Interview mit Patrick Burkhalter und Gabriela Keller im «Züriberg» (PDF)

IT-Security als Sicherheitsrisiko?!

Zürich, 20. Mai 2016 – IT-Sicherheitsmassnahmen müssen den Faktor Mensch berücksichtigen. Ein Interview mit dem IT-Security-Spezialisten Dr. Martin Burkhart über ein wichtiges Spannungsfeld.

Interview mit Dr. Martin Burkhart in der Computerworld (PDF)

IT-Shrink: Frauen­paradies Informatik

Zürich, 13. Mai 2016 – Annette Kielholz nennt 11 Gründe, warum es Frauen in der IT-Branche schön haben.

Nein, man muss als Frau nicht Informatik studieren. Es reicht, in der Informatik zu arbeiten, um glücklich zu werden. Hier sind die 11 Gründe dafür.

IT-Shrink: komplette Kolumne bei inside-it

Software Craftsmanship – keine Code Monkeys

Zürich, 9. Mai 2016 – «Wenn man mit Stolz Software entwickelt, seinen Job liebt und stetig besser werden will, eine Karriere mit Autonomie, einem Zweck und hervorragenden Leistungen verfolgt, dann beginnt man am besten mit der Erkenntnis, dass man ein Software Craftsman ist». Dieser Satz stammt aus dem Ende 2014 erschienenen Buch «The Software Craftsman» von Sandro Mancuso.

Die Software Craftsmanship-Bewegung hat ihren Ursprung in den Neunzigerjahren und brachte ihre Werte auch in das Agile Manifesto ein. Die Agile Software Entwicklung fokussierte sich jedoch aus der Sicht vieler schon bald zu sehr auf Prozesse und Vorgehensweisen (Scrum) und vernachlässigte handwerkliches Können (eXtreme Programming). Dies führte letztlich im 2009 zu einem eigenen Manifest für «Software Craftmanship», obwohl die «Handwerkskunst» den agilen Werten und Prinzipen eigentlich nicht widerspricht.

Ergon-Senior Daniel Koller berichtet in inside-channels von der CRAFT-Konferenz in Budapest

Vorsicht vor Handshake-Deals

Zürich, 1. Mai 2016 – Zukunftsträchtige Innovationen kommen oft von kleinen Zulieferern – und bei diesen müssen die Lieferantenrisiken anders angepasst werden.

Artikel in der Schweizer Versicherung von Matthias Niklowitz

Neue Ergon-Geschäftsleitung ab Juli 2016

Zürich, 19. April 2016 – Generationenwechsel beim Schweizer Softwaredienstleister Ergon Informatik AG: Per 1. Juli 2016 löst Gabriela Keller den langjährigen CEO Patrick Burkhalter in der Unternehmensleitung ab. Burkhalter selbst wird Verwaltungsratspräsident von Ergon. Neuer Chief Sales Officer wird Lukas Ehrensperger als Nachfolger von Alois Sauter. Die vier bisherigen Abteilungsleiter Adrian Berger, Heiko Faller, Roman Hugelshofer und Dominik Moser werden ebenfalls Teil der neuen Ergon-Geschäftsleitung.

Medienmitteilung (pdf)
Ergon wagt den Generationenwechsel, inside-channels, 19. April 2016
Führungswechsel bei Ergon Informatik, Netzwoche, 19. April 2016
Chefwechsel bei Ergon Informatik, Computerworld, 19. April 2016
Patrick Burkhalter (jpg)
Gabriela Keller (jpg)
Neue Geschäftsleitung (jpg)
Organigramm (png)

Wie einfache Passwörter wieder sicher werden

München, 18. April 2016 – Einfache Passwörter wieder sicher machen – das war das Credo des Forschungsprojekts «Mememento» von Ergon Informatik zusammen mit IBM Research. Das Prinzip: die Hashwertberechnung dezentralisieren.

Bericht und Interview mit Roman Hugelshofer in COMPUTERWOCHE-TV

Apartimentum: Zu Besuch im schlauesten Haus Deutschlands

Hamburg, 17. April 2016 – Einst hat Lars Hinrichs die Karriereplattform Xing erfunden. Nun baut er in Hamburg das smarteste Haus Deutschlands – vollgestopft mit der neuesten Technik (und Software von Ergon). Ein Rundgang durch das Wohnen der Zukunft!

Bericht in Stern

In the Code: Der Kampf gegen den grossen Dreckklumpen

Zürich, 11. April 2016 – Ergon-CTO Erich Oswald über evolutionäre Softwareentwicklung, Modularisierung und Monolithen.

Die zunehmende Digitalisierung unseres Alltags beschäftigt uns mehr denn je. Nur weil alle davon reden, heisst das aber noch lange nicht, dass deshalb völlig klar wäre, wo die Reise hingeht. Strategien und Pläne sind gut, aber ohne ihre kontinuierliche Anpassung stehen wir bald im Regen. Die Fähigkeit, auf neue Realitäten rasch zu reagieren und Softwaresysteme an veränderte Gegebenheiten anzupassen, trennt die Gewinner von den Verlierern in einer digitalisierten Welt.

Seit über fünfzehn Jahren kennen wir mit der agilen Softwareentwicklung einen Weg, um mit kontinuierlichen Änderungen umzugehen. Nicht umsonst nannte Kent Beck eines seiner Bücher "Extreme Programming Explained: Embrace Change". Natürlich ist auch im agilen Universum nicht alles Gold, was glänzt. Dennoch stellen wir fest, dass Planung, Schätzung, Budgetierung und Fortschrittskontrolle dank agilen Methoden ziemlich gut mit regelmässig ändernden Anforderungen Schritt halten können. Gilt dies auch für die Qualität der entwickelten Software selbst? Passt ihre interne Struktur auch zum Zeitpunkt des Release noch zu den Anforderungen?

Kompletter Artikel bei inside-channels

Industrie 4.0 in der Schweiz

Windisch, 23. März 2016 – Die Jahrestagung von «Industrie 2025» trägt den Titel «Industrie 4.0 in der Schweiz». Gert Brettlecker, unser Experte für das Internet der Dinge (IoT), wird in seinem Referat «Die Maschine, das Trojanisches Pferd» über Sicherheit für IoT-Projekte berichten.

Der massive Ausbau der Vernetzung im Bereich Smart-Factory und IoT bringt neben neuen Möglichkeiten auch Gefahren mit sich. Jede Vernetzung macht angreifbar und alles ist auch hackbar. Unter dieser Prämisse müssen Angriffspotentiale analysiert und geeignete Abwehrmechanismen angewendet werden.

Weitere Informationen und Tagungsprogramm

kununu-Ranking: Ergon ist bester Arbeitgeber der Schweizer IT-Branche

Wien, 17. März 2016 – Wir freuen uns, dass kununu Ergon als Informatik-Branchensieger in der Schweiz mit einem kununu Score von 4,83 der 5 möglichen Punkte ausgezeichnet hat. Mitarbeiter loben besonders das Zusammengehörigkeitsgefühl: «Teams aus Leuten, die zueinander passen». Ebenso punkten die sehr guten Entfaltungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten: «Spannende und interessante Tätigkeit, viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten, sogar mal ausserhalb der IT».

kununu-Medienmitteiung

Ergon an der CeBIT 2016

Hannover, 14. bis 18. März 2016 – Wir waren Teil der CeBIT 2016. Neben unserer Präsenz am Stand der Schweiz, die das diesjährige Partnerland der Messe war, konnten wir auch in einigen Vorträgen und Panel-Diskussionen unser Know-how zum Thema Applikationssicherheit weitergeben.

Alle Beiträge zum nachhören und nachsehen:

Vortrag von Dr. Martin Burkhart zum Thema «Zugriff auf Web Applikationen sicher und benutzerfreundlich: Ein Widerspruch?»
Security Panel Dikussion zum Thema "Safeguarding Business" mit Raj Samani (Intel Security), Marc Bütikofer (Airlock by Ergon), Vincent Steckler (AVAST) und Steven Rymell (Airbus Defence and Space)

Vortrag zum Thema «Apartimentum: State of the Art in Smart Buildings» mit Lars Hinrichs (Apartimentum), Peter Schmidlin (BELIMO Automation AG) und Patrick Burkhalter (Ergon Informatik AG)

Kultur der Mitbestimmung als Basis

Zürich, 6. März 2016 – Wie kann eine Informatik-Firma die Mitarbeitenden beim lebenslangen Lernen unterstützen? Das Beispiel Ergon Informatik.

Die Informatik nimmt in der heutigen Wirtschaft (und auch in Zukunft) eine Schlüsselrolle ein. Nach wie vor ist es aber eine junge Branche, fundierte Ausbildungen auf Hochschulniveau existieren erst seit 30 Jahren. Auch in Bezug auf die Personalentwicklung und Weiterbildung stellen sich in der schnelllebigen Welt der Digitalisierung neue Herausforderungen. Die Informatik-Branche hat hier eine Pionierrolle und kann auch anderen Branchen aufzeigen, welche neuen Konzepte zur Anwendung kommen und wie ein Unternehmen seine Mitarbeitenden beim «lebenslangen Lernen» unterstützen kann.

Bei Ergon Informatik AG wird seit der Gründung vor 32 Jahren eine Kultur gelebt, die auf unternehmerischer Beteiligung der Mitarbeitenden, Transparenz und dezentraler Verantwortung in den Teams basiert. Diese Kultur stellt die Basis für das Weiterbildungskonzept von Ergon dar, das auf vier Säulen beruht.

Artikel von Gabriela Keller im Swiss IT Magazine, März 2016

Lernen für ein langes Leben

Zürich, 1. März 2016 – Das sogenannte Life Long Learning ist mitten in der Gesellschaft angekommen. Aber wie werden sich Arbeitnehmende künftig konkret weiterbilden und welche Konzepte finden heute in der Praxis Anwendung? Eine Bestandsaufnahme mit vier Aus- und Weiterbildungsverantwortlichen.

Im Bewusstsein der meisten Arbeitnehmenden ist heute fest verankert, dass zu einer erfolgreichen Laufbahngestaltung stete Weiterbildung unabdingbar ist. Die Halbwertszeit des Wissens sinkt kontinuierlich, technische Entwicklungen bringen neue Erkenntnisse und Möglichkeiten. In vielen Unternehmen muss die Sparschraube angezogen werden – da wird vielerorts an der Weiterbildung gespart. Es gibt auch Unternehmen, welche die Erfahrung gemacht haben, dass Mitarbeitende nach einer umfassenderen Weiterbildung die Stelle wechselten, und sich nun fragen: «Wozu sollen wir gute Leute weg-weiterbilden?»

Bei der Zürcher Informatikfirma Ergon, die vor kurzem vom Bewertungsportal Kununu zum beliebtesten Arbeitgeber der Schweiz erkoren wurde, setzt man hingegen auf eigenverantwortliche Weiterbildung: «Bei Ergon sind die Mitarbeitenden für ihre Weiterbildung selber verantwortlich. Sie können dafür pro Jahr zehn Arbeitstage einsetzen. Dieses Angebot wird gut genutzt», so Gabriela Keller, Mitglied der Geschäftsleitung. «Weiterbildung findet bei uns auch on the Job statt. Bei der täglichen Arbeit werden verschie- dene Technologien eingesetzt und als Softwaredienstleister erarbeiten wir für unsere Kunden unterschiedliches Branchenwissen.» Je anspruchsvoller der Job, desto intensiver der Erwerb von Wissen.

Artikel in HR Today, März 2016

Ergon erhält für die Airlock Suite das EICAR Minimum Standard-Zertifikat

Zürich, 26. Februar 2016 – Ergon ist mit der Airlock Suite der erste Hersteller, der das EICAR Minimum Standard-Zertifikat erhält und kein Anti-Malware-Produkt im Portfolio hat.

Ursprünglich richtete sich das Zertifikat an Hersteller von Anti-Malware- Produkten, erst in Zukunft sollten auch Hersteller von anderen Netzwerksicherheitsprodukten (z. B. Router, Firewalls, Intrusion Detection Systeme) mit eingeschlossen werden.

Der EICAR Minimum Standard entspricht einer Minimalforderung an IT-Sicherheitslösungen. Diese sind die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen, Transparenz über die Kommunikation der Produkte zu den Herstellern und eine Versicherung, dass die Produkte nicht manipuliert sind. Das Ergon-Produkt erfüllt alle diese Kriterien.

Medienmitteilung als PDF

Ergon und Privasphere setzen auf neue Passwort-Technologie von IBM

Zürich, 16. Februar 2016 – Bei IBM Research in Zürich wurde ein neuartiges, kryptographisches Protokoll zum Schutz von Passwörtern entwickelt. Privasphere und Ergon haben die neue Technologie bereits implementiert.

Mit Ergon Informatik und Privasphere haben gleich zwei Schweizer Unternehmen die Implementierung einer neuen IBM-Technologie in ihre Lösungen Airlock IAM beziehungsweise die Privasphere Secure Messaging Infrastruktur bekannt gegeben. Es geht dabei um ein neuartiges, kryptographisches Protokoll zum Schutz von Passwörtern, das von Wissenschaftlern von IBM Research in Zürich entwickelt wurde und nun von Airlock- und Privasphere-Kunden getestet werden kann.

Artikel im Swiss IT Magazine, 16. Februar 2016
Artikel in computerworld.ch, 16. Februar 2016
Airlock-Webseite: Airlock unterstützt IBM Research, 17. Dezember 2015

Ergon Informatik weiterhin auf Wachstumskurs

Zürich, 4. Februar 2016 – Die Zürcher Softwarefirma Ergon ist nach wie vor auf Wachstumskurs. Das Unternehmen hat im Jahr 2015 mehr Umsatz erwirtschaftet, neue Kunden gewonnen und 20 zusätzliche Stellen geschaffen.

«Für das laufende Jahr erwarten wir eine verstärkte Nachfrage nach unseren Dienstleistungen. Gespannt sind wir auf die Entwicklung der Geschäfte in Deutschland, wo wir uns ein noch stärkeres Wachstum erhoffen», so CEO Patrick Burkhalter.

Medienmitteilung als PDF
Ergon profitiert von Airlock, Schrauben, Muttern und Finanzunternehmen, inside-channels, 4. Februar 2016
Ergon steigert Umsatz um 7,9 Prozent und schafft 20 neue Stellen, iTReseller, 4. Februar 2016

Rang 1 beim kununu Arbeitgeber-Ranking Schweiz

Zürich, 3. Februar 2016 – Wir freuen uns über den ersten Rang im kununu Arbeitgeber-Ranking Schweiz. kununu-Begründung:

Die Erstplatzierung geht an die Ergon Informatik AG. Das in Zürich sitzende Unternehmen mit Fokus auf EDV/IT glänzt mit einem kununu-Score von 4,83 Punkten. Mitarbeiter loben den Kollegenzusammenhalt und die angenehme Arbeitsatmosphäre. Ein innovatives Umfeld samt aktuellen Technologien und zeitgerechten Vorgehensmodellen locken besonders. Insgesamt: «Arbeitgeber mit viel Anspruch, der ebensolche Mitarbeiter beschäftigt».

kununu Arbeitgeber-Ranking Schweiz
Ergon Informatik ist beliebtester Arbeitgeber der Schweiz, Computerworld, 4. Februar 2016

Vortrag bei der Java User Group Schweiz über Meteor

Luzern, 14. Januar 2016 – Die beiden Ergon Senior Software Engineers Raimond Reichert und Sam Zürcher haben den Mitgliedern der Java User Group in Luzern ihre Erfahrungen mit dem Javascript-Entwicklungsframework Meteor vorgestellt.

Informationen zum Anlass samt Slides

Mit Sexappeal und Köpfchen die Jugend ansprechen

Zürich, 4. Januar 2016 – Best of Corporate Publishing heisst der Preis, welcher jährlich die besten Unternehmensmedien Europas auszeichnet. Die 13. Ausführung brachte sieben Schweizer Goldträger hervor, darunter das Jugendmagazin der Rotpunkt-Pharma AG und die Nachwuchsförderungsbroschüre der Ergon AG.

Kompletter Artikel in der Dezember-Ausgabe von Marketing & Kommunikation