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26.02.2016

 

Sandro Brändli ist Software Engineer in der Abteilung Enterprise Solutions. Sein Arbeitsplatz ist derzeit jedoch nicht bei Ergon. Bei seinem aktuellen Projekt unterstützt er den Kunden direkt vor Ort. Zu seinen Hobbies zählen Klettern und Bergsteigen mit Freunden und auch Geschicklichkeitsspiele wie Jonglieren.

 

Wie bist du zur Informatik und zu Ergon gekommen?

Ich kann mich erinnern, dass meine Eltern einen PC hatten und zu mir sagten: «Ein PC kann alles, man muss ihn nur programmieren». Da war ich in der Primarschule. Und das hat schon ausgereicht, dass mich das Thema dann fortan interessiert hat und ich wissen wollte, wie das genau funktioniert. Nach meiner Ausbildung zum Applikationsentwickler mit BMS studierte ich dann Informatik an der Hochschule für Technik in Rapperswil. Die Ergon kannte ich bereits aus meiner Lehrzeit, da in meinem Betrieb ein Mitarbeiter von Ergon mithalf und von seinem Arbeitgeber schwärmte. Seit meinem Studienabschluss 2011 bin ich nun hier.

 

Was ist dir an deinem Job wichtig?

Ich schätze die Flexibilität sehr. Ich arbeite derzeit 80% und kann mir - mit entsprechender Rücksicht auf Projekte und das Team - meine Zeit frei einteilen.

 

Auch mein Wunsch nach 1 Jahr Auszeit war kein Problem. So kann ich bald einige Reisepläne umsetzen und was mir sonst noch so in den Sinn kommt. Nach dem Jahr geht es für mich bei Ergon wie gewohnt weiter.

 

Bei der Arbeit als Softwareingenieur gefällt mir am meisten, dass ich am Abend ein Ergebnis sehe von dem, was ich den Tag über geleistet habe. Ich kann etwas schaffen, was dem Kunden bei seiner Arbeit hilft. Die Projekte bei verschiedenen Kunden machen es ausserdem sehr spannend, man lernt viel, auch über verschiedene Arbeitsprozesse.