Softwareentwicklung als Handwerk

14.06.2016

 

Daniel Koller ist seit 2012 in der Abteilung Telecom Solutions. Als Entwickler im Backend-System ist es ihm ein ständiges Anliegen, Dinge zu verbessern und immer auch ein Auge auf die technische Qualität zu haben. In seiner Freizeit spielen die Themen Familie, Weiterbildung und auch der eigene Smoker eine wichtige Rolle.

 

Warum bist du zu Ergon gekommen?

Ich war 7 Jahre lang bei einem Produktehersteller tätig, die Arbeit wurde dann so langsam etwas eintönig. Also suchte ich nach einer neuen Herausforderung. Ich kannte bereits Leute bei Ergon, die sehr zufrieden waren, und habe mir die Firma dann etwas genauer angeschaut. Beeindruckt hat mich u.a. das Engagement der Mitarbeiter. Und was ich auch heute noch sehr schätze, sind die interessanten Projekte: Die Kunden kommen mit sehr anspruchsvollen Problemen, die von uns gelöst werden sollen und auch gelöst werden können.

 

Du hast das Stichwort Craftmanship erwähnt – was hat es damit auf sich?

Software Craftmanship ist eine Einstellung zum Beruf und zu den Menschen, die beim Softwarebauen involviert sind. Ziel ist es, die Softwareentwicklung als Handwerk zu verstehen und auf das technisch Geleistete genauso stolz sein zu können wie der Schreiner auf sein Möbelstück. Ich unterstütze diese Einstellung und versuche das Thema auch bei meinen Weiterbildungen aufzugreifen.

 

Was ist dir noch wichtig an deinem Job?

Ich finde die Transparenz bei Ergon toll und auch, dass Weiterbildung einen so hohen Stellenwert einnimmt. Das Ausbildungsbudget, welches jedem Mitarbeiter zur Verfügung steht, investiere ich in die Teilnahme an verschiedenen Konferenzen und Workshops, aber auch in Fachliteratur.