Neue Firma ohne Jobwechsel

26.02.2016

 

Christian Gegenschatz ist Senior Software Engineer in der Abteilung Finance und seit 2004 bei Ergon. Die Faszination für die Informatik begann in der Schulzeit, als er die ersten Programme auf seinem programmierbaren Taschenrechner schrieb und diese auch im Unterricht einsetzte. Seine Freizeit als Kind und Teenager war geprägt von seiner grossen Leidenschaft für das Kunstturnen, welche ihm u.a. den Juniorenmeister-Titel einbrachte. Die wenige Zeit, die blieb, widmete er der Mathematik und bald auch dem Programmieren.

 

Nach dem Informatikstudium an der ETH hattest du die Qual der Wahl. Was hat dir bei der Entscheidungsfindung geholfen?

Ich absolvierte einige Praktika in Grossunternehmen und stellte relativ bald fest, dass das nichts für mich ist. Zudem wollte ich auch nicht in die reine IT-Beratung. Mein Interesse galt vor allem der Software-Entwicklung. Und so wurde der Kreis der möglichen Unternehmen immer kleiner.

 

Du bist nun schon seit mehr als 10 Jahren bei Ergon. Was macht dir bei deiner Arbeit am meisten Spass?

Die Arbeit als Softwareingenieur stellt mich jeden Tag vor neue Herausforderungen. Andere Leute müssen ständige Jobwechsel auf sich nehmen, um verschiedene Branchen und Firmen kennenzulernen. Ich kann das in meiner täglichen Arbeit: Ein neues Projekt bedeutet nicht selten ein neuer Kunde und demzufolge eine neue Firma. Man muss sich einarbeiten, zum Teil auch vor Ort, um genau zu verstehen, was die Bedürfnisse des Kunden sind und wie wir ihm helfen können.