«Kunden arbeiten gerne mit uns, weil wir hinterfragen und mitdenken, aber nie ‹nein› sagen. Wenn es eine technische Lösung gibt, wird sie umgesetzt.»

Dienstleistungen

Ergon bietet umfassende Dienstleistungen für Ihre IT Projekte. Seit 30 Jahren schliesst Ergon jedes einzelne ihrer Projekte erfolgreich ab. Software Engineering, Consulting, Coaching und Reviews sind unsere Kernkompetenzen. Die Kombination dieser Dienstleistungen aus einer Hand ermöglicht unkomplizierte, schnelle und kostengünstige Lösungen.

Wir betreuen unsere Kunden mit schlanken, kompetenten und autonomen Teams, die mit grosser Eigenverantwortung ein Projekt durch alle Phasen begleiten. Enger Kundenkontakt mit direkten und kurzen Kommunikationswegen ist uns wichtig. Oft ist ein Kundenvertreter bei uns vor Ort im Projektteam integriert – oder Ergon Mitarbeiter begleiten das Kundenteam extern. Kombiniert mit kurzen Entwicklungszyklen, kleinen Lieferintervallen und frühen Kundentests bestehen optimale Bedingungen, um adäquate Lösungen mit hohem Nutzen im definierten Budget- und Zeitrahmen zu realisieren. Unsere Kunden gehen gerne gemeinsam mit uns den Weg von der ersten Idee bis zur kundengerechten Lösung. Das Ergon Dienstleistungsangebot umfasst:

  • Analysen
  • Prototypen
  • Machbarkeitsstudien
  • Grob- und Detailkonzepte
  • Software Design
  • Software Architektur
  • Software Entwicklung
  • Know-how Transfer zum Kunden
  • Consulting
  • Coaching
  • Reviews

Massgeschneiderte Business Software als Ingenieursaufgabe

Bei der Einführung einer Business Software stellt sich dem beschaffenden Unternehmen häufig die Frage, ob ein bestehendes System eingekauft und angepasst oder ob eine massgeschneiderte Lösung realisiert werden soll. Wann lohnt sich die Realisierung einer massgeschneiderten Lösung? Und was muss dabei beachtet werden?

Fachartikel von André Naef in Swiss Engineering STZ, Mai 2014

Agile Entwicklung mobiler Geschäftsapplikationen

Agile Softwareentwicklung verspricht bedarfsgerechtere Lösungen in kürzerer Zeit. Doch funktioniert dies wirklich, auch für mobile Applikationen? Lässt sich dieser Ansatz mit der Verwendung aktueller Softwaretechnologien verbinden? Der vorliegende Erfahrungsbericht vermittelt einen Eindruck davon.

Gastbeitrag von Peter Brandt in der Netzwoche, Mai 2014