Software von Ergon im Alltag


Im Alltag werden wir stets von Software begleitet – in vielen Fällen handelt es sich um Software, die von Ergon entwickelt wurde. Jessica unternimmt einen Streifzug auf den Spuren der Software von Ergon.

Begleiten Sie Jessica auf ihrer Softwareentdeckungsreise!

Schnell an der Kasse vorbei

Im Coop an der Kasse
Jessica muss noch dringend etwas für das Abendessen besorgen, sie hat Freunde eingeladen. Schnell alles in den Warenkorb gelegt und zügig durch den Laden geeilt. Zum Glück ist gerade eine Kasse frei und der Einkauf ist im Handumdrehen erledigt.

Damit sich an den Kassen keine überlangen Schlangen bilden und es in den Regalen immer genügend frische Produkte hat, muss die Personaleinsatzplanung reibungslos funktionieren. Um den Kunden stets einen erstklassigen Service zu bieten, vertrauen die beiden grössten Detailhändler Coop und Migros bei der Arbeitszeitplanung, -erfassung und
-abrechnung auf die Ergon-Zeitwirtschaftslösung Zebra. Davon profitiert der Kunde im Laden, weil Zebra einen wichtigen Beitrag leistet, das Personal möglichst optimal einzusetzen.

Die schnelle, leistungsfähige und benutzerfreundliche Webapplikation unterstützt die Filialleiter bei der Aufgabe, die Arbeitszeit der Mitarbeitenden vertrags- und gesetzeskonform zu planen. So lässt es die Konsistenzprüfung beispielsweise nicht zu, dass die Schicht der Mitarbeitenden länger als erlaubt erfasst wird oder dass Pausen ausgelassen werden. Dadurch garantiert das System, dass die Arbeitszeitregeln für alle Mitarbeitenden eingehalten und dass sämtliche Zulagen korrekt abgerechnet werden. Neben der Personaleinsatzplanung regelt Zebra auch die verschiedenen Zutrittsberechtigungen.

Referenz Compass Group (Schweiz) AG
Referenz Migros
Referenz Coop

Immer genügend Heisswasser unter der Dusche

Im Hotel unter der Dusche
Nach der langen Reise geniesst Jessica im Hotel die warme Dusche. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Dennoch ist es nicht ganz trivial, in grossen Hotels rund um die Uhr die richtige Menge an heissem Wasser bereitzustellen.

Wie ist es eigentlich möglich, dass in einem Hotel Hunderte von Gästen gleichzeitig duschen können und alle genug heisses Wasser haben? Die Antwort lautet Embedded Systems: Prozessoren, die in einen Apparat eingebettet sind, um diesen zu regeln und zu überwachen. Sie sind allgegenwärtig, ohne sie würde kaum mehr etwas funktionieren. Riesige Anlagen können heute mit kleinsten Embedded Devices kontrolliert werden. Immer mehr Anwendungen und Funktionen sind möglich.

Von der Forschung ...
Was Software von Ergon mit der warmen Dusche zu tun hat, ist eine längere Geschichte: Belimo, ein börsenkotiertes Technologieunternehmen mit weltweit rund 1 000 Mitarbeitenden, entwickelt, produziert und vertreibt seit 1975 elektrische Antriebe für Luftklappen und Armaturen für die Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik. Auf diesem spezifischen Markt ist Belimo mit einem umfassenden Sortiment weltweit führend.

2006 evaluierte Ergon für Belimo in einer Machbarkeitsstudie verschiedene Embedded Devices, die in die Belimo-Antriebe integriert werden können. In der nachfolgenden Zusammenarbeit wurde mit Belimo sharedlogic eine Embedded Platform realisiert, die Funktionen für die Entwicklung von Regelungen für Komponenten der Gebäudetechnik zur Verfügung stellt. Die Basis ist ein Embedded Linux-System, das in einen Antrieb eingebaut ist und eine Laufzeitumgebung für die Ausführung von Regelungsprogrammen bietet – ergänzt um grafische Werkzeuge für die Entwicklung und die Inbetriebnahme sowie ein Web- Interface für die Bedienung im laufenden Betrieb.

... bis zur Produktreife
Im Herbst 2010 wurde Belimo sharedlogic für OEM-Kunden als moderne Technologie zur Erstellung von intelligenten und zukunftsweisenden Komponenten für die Gebäudetechnik im Markt eingeführt. Oventrop, ein deutscher Hersteller von Armaturen, Reglern und Systemen für die Haustechnik, hat auf der Basis von Belimo sharedlogic ein neues Warmwassererwärmungssystem für grosse Schüttleistungen entwickelt. Mehrere Wärmetauschersysteme werden kaskadiert und durch eine sharedlogic-Regelung angesteuert. So kommt immer genügend heisses Wasser aus der Dusche.

Alle Billette vorweisen bitte!

In der Rhätschen Bahn
Jessica freut sich auf die Bahnfahrt über den Albula. Wie praktisch, dass der Zugbegleiter ihr Ticket aus der ENGADINcard lesen kann, auf der auch das Bergbahnticket für eine Fahrt auf den Muottas Muragl und das Busbillett gespeichert ist.

Jeder, der mit dem Zug unterwegs ist, kennt sie. Die Rede ist von den roten Geräten mit dem grossen Display, die die Zugbegleiter stets bei sich haben. Mit dem mobilen Zugpersonalgerät mit der Software von Ergon ist der Zugbegleiter voll in die IT-Landschaft der SBB eingebunden. Er kann alle möglichen Informationen in Echtzeit abrufen. Dank direktem Zugriff auf die Kundendatenbank können beispielsweise vergessene Generalabonnemente sofort im Zug überprüft werden, ohne dass der Bahnkunde seinen Fahrausweis nachträglich umständlich am Schalter vorweisen muss – ein Service, den jeder zu schätzen weiss, der selbst schon in dieser Situation war. Die Kunden der Rhätischen Bahn können sogar verschiedene kontaktlose Chip-Cards wie die graubündenCARD und die ENGADINcard als Zahlungsmittel nutzen.

Der Zugbegleiter kann mit seinem mobilen Gerät auch jederzeit alle möglichen Billette verkaufen oder die neuen elektronischen Tickets auf den Mobiltelefonen in Sekundenbruchteilen kontrollieren. Aktuelle Fahrplanauskünfte? Sie stehen auf Knopfdruck zur Verfügung. Das Zugpersonalgerät trägt wesentlich dazu bei, das Leben der Passagiere und der Bahnangestellten zu erleichtern.

Referenz SBB

Rechnungen bequem und sicher von daheim aus bezahlen

Internet-Banking zu Hause
Internet-Banking ist aus Jessicas Alltag nicht mehr wegzudenken. Ihre Bank, die Liechtensteinische Landesbank, hat ihr das neuste Internet-Banking zur Verfügung gestellt. Von zentraler Bedeutung sind Sicherheit, Verfügbarkeit und Benutzerfreundlichkeit.

Ein immer grösserer Teil der Bevölkerung wickelt mittlerweile den Zahlungsverkehr elektronisch ab – bequem und zeitsparend. Von der Geschäftswelt gar nicht erst zu sprechen. E-Banking entspricht einem Bedürfnis, das auch von der LLB-Gruppe abgedeckt wird. Sie bietet ihren Privatkunden sowie professionellen Vermögensverwaltern umfassende Funktionalitäten an, die höchsten Ansprüchen gerecht werden: von Vermögensabfragen über Portfolioverwaltung und Zahlungsverkehr bis hin zu Börsengeschäften.

Neue Lösung für alle Kunden
Das traditionsreiche Bankenhaus hat kürzlich auf das Avaloq-Bankensystem umgestellt und dabei auch ein neues Onlinebanking-System für die Bank Linth (Linth-banking) und die LLB (LLB iBanking) eingeführt. Bei der LLB werden rund 60 Prozent der Bankzahlungen online durchgeführt. Auch werden Monat für Monat Tausende von Börsenaufträgen online aufgegeben, wobei der integrierte Marktdatenfeed wertvolle Entscheidungshilfen liefert. Ebenfalls rege genutzt wird die E-Post, mit der dem Kunden die eigenen Bankbelege elektronisch bereitgestellt werden.

Sicherheit und Komfort
Entwickelt wurde die benutzerfreundliche und lokal zu installierende Applikation von Ergon. Die Unabhängigkeit von Browsern sowie ein mehrstufiges Sicherheitskonzept sorgen dafür, dass Unberechtigte keinen Zugang zum System erlangen. Als Zugangsdaten dienen eine digitale Signatur (ein Zertifikat auf USB-Token), eine PIN sowie das persönliche Passwort.

Neben den hohen Sicherheitsstandards bietet die Applikation einen weiteren wichtigen Vorteil: Sie ist wesentlich bedienungsfreundlicher als eine Browserlösung. Speziell bei komplexen Funktionen profitieren die Kunden davon. Die neue Lösung ist zudem sehr übersichtlich gestaltet und bietet Funktionen, die die Flexibilität beim Onlinebanking erhöhen.

Referenz LLB

Das Auto auf dem neusten Stand

In der AMAG Garage
Wenn Jessica ihr Auto für den Service in die Garage bringt, dann schliesst der Mechaniker mit hoher Wahrscheinlichkeit das Auto zuerst an den Computer an und informiert sich bis ins kleinste Detail über den Zustand des Fahrzeugs.

AMAG hat Ergon als Partner mit der Pflege und Weiterentwicklung der garagennahen IT-Infrastruktur beauftragt. Diese Infrastruktur umfasst Softwarekomponenten in Java und .NET, die die 83 AMAG-eigenen Garagen und die rund 500 Markenpartner mit den Werkssystemen des Volkswagenkonzerns in Wolfsburg verbinden. Spezifische Themenkomplexe sind die Garantieabwicklung, die Softwareverteilung für Fahrzeuge, der elektronische Teilekatalog oder die Arbeitsanweisungen.

Ein Teil des Auftrags umfasst auch eine Hardwarekomponente namens Bluebox. Es handelt sich dabei um einen Industrie-PC mit spezifisch konfiguriertem Linux. Eine solche Bluebox steht in jeder Partnergarage und trennt das sichere Werkstattnetz vom Büronetz, das in Verantwortung der Partnergarage betrieben wird.

Bluebox für aktuelle Software im Auto
Die Bluebox verbindet die IT-Systeme der Garage mit denen der AMAG und des Volkswagenkonzerns. Wird ein Fahrzeug zum Service oder zur Reparatur gebracht, ermöglicht die Bluebox zusammen mit den oben beschriebenen Software- komponenten Abfragen über die Vergangenheit des Fahrzeugs bei VW in Wolfsburg. Datenblätter können heruntergeladen, der elektronische Teilekatalog kann eingesehen oder Reparaturanweisungen können bezogen werden. Zudem werden Garantieanträge über die Bluebox-Infrastruktur direkt mit dem Werk abgewickelt. Benötigte Ersatzteile können via Bluebox online beim AMAG-Ersatzteillager bestellt werden, die je nach Bestellzeitpunkt noch am selben Tag geliefert werden.

Immer Geld vom Bancomaten

Am Bancomat
Jessica braucht Bargeld: Karte einführen, Bargeld beziehen. Heute die reinste Selbstverständlichkeit – dahinter steckt jedoch viel Technologie. 50 Prozent des schweizweiten Bancomatenverkehrs laufen über Transaktionsserver von Ergon.

Nach der Theateraufführung noch schnell das Portemonnaie mit Bargeld für den Schlummertrunk in der Lieblingsbar bestücken – der nächste Bancomat befindet sich ja gleich um die Ecke. Praktisch, dass man als Raiffeisenkunde am Raiffeisen-Bancomaten dabei auch noch die letzten Transaktionen und alle Kontostände abfragen kann. Sämtliche Kartentransaktionen werden durch den Bancomat-Transaktionsserver autorisiert. Dies umfasst das Beziehen und Einzahlen von Geld an Raiffeisen-Automaten wie auch Bezüge an bankfremden Terminals.

Millionen von Transaktionen
Für die Raiffeisen Gruppe hat Ergon einen solchen Server realisiert. Mit diesem Transaktionsserver ist die drittgrösste Bank der Schweiz für den prognostizierten Anstieg der Transaktionenzahl gewappnet, denn Raiffeisen ist eine der grössten Verarbeiterinnen im Schweizer Zahlungsverkehr. Bis 2014 wird im Hinblick auf Banktransaktionen ein Wachstum von 50 Prozent erwartet.

Damit die Millionen von Zahlungsbewegungen reibungslos verarbeitet werden können, haben Ergon und Comit den bereits gemeinsam entwickelten Card-X-Transaktionsserver, der bei verschiedenen Banken im Einsatz ist, für die Bedürfnisse der Raiffeisen Gruppe weiterentwickelt – und das in rund 12 Monaten, obwohl in dieses Projekt alle 367 Raiffeisenbanken der Schweiz und mehrere Lieferanten direkt involviert waren. Die Ausbaufähigkeit und die Zuverlässigkeit hinsichtlich Ausfallsicherheit und Performance hatten dabei höchste Priorität.

Bargeld auf der Ferienreise
Auch wenn wir uns gerade auf einer Geschäfts- oder Ferienreise befinden und Bargeld beziehen möchten, kommen die gleichen Mechanismen zum Einsatz. Über den Bancomat-Transaktionsserver werden nämlich auch alle Transaktionen an Kassenterminals und Geldautomaten bei anderen Banken im In- und Ausland in Bezug auf den aktuellen Kontostand und die Limitensituation geprüft und autorisiert.

Und schliesslich unterstützt die Lösung auch die unterbruchsfreie Wartung des Transaktionsservers. So erfolgen Software-Updates ohne Systemunterbrüche. Das ist eine wichtige Voraussetzung, dass Menschen rund um den Globus zu jedem beliebigen Zeitpunkt Bargeld beziehen können.

Referenz Raiffeisen Gruppe

Unverzichtbare Begleiter im Freien

Wettervorhersage auf der Piste
Wie wird heute das Wetter auf der Piste? Soll Jessica die warme Jacke auch noch einpacken? Solche und viele weitere Fragen beantworten die iPhone-Applikationen iWeather.ch und meteo4me zuverlässig.

Apps auf dem iPhone sind eine praktische Sache und für Ergon ein spannendes Experimentierfeld. Laufend kann man sich über alles Mögliche informieren. Als Mobile-Pionierin war Ergon bei der Entwicklung von iPhone-Software von Anfang an dabei und hat schon früh Erfahrungen in der Realisation von Apps gesammelt.

iWeather.ch
Besonders häufig beschäftigt uns das Wetter. Für Ergon Grund genug, eine App zu entwickeln. iWeather.ch greift als erste Schweizer iPhone-Wetterapplikation direkt auf die Daten von MeteoSchweiz zu und zeigt für 70 Wetterstationen im ganzen Land das aktuelle Wetter, den herrschenden Luftdruck, den animierten Niederschlagsradar, Windprognosen und eine stundengenaue 6-Tages-Wetterprognose. iWeather.ch erfüllt die Wetterinformationsbedürfnisse des Alpinisten wie auch des Gleitschirmfliegers und zeigt den Geschäftsleuten, ob sie ohne Schirm trocken zum nächsten Termin kommen.

Das weltweite Wetter in der Westentasche
Manchmal interessiert auch das Wetter in einem anderen Land. Wie ist das Wetter an meiner Feriendestination? Haben die Freunde in Australien gerade besseres Wetter als wir? Zusammen mit den Wetterexperten von meteo-blue aus Basel hat Ergon deshalb eine iPhone-Applikation für das globale Wetter entwickelt: meteo4me liefert weltweit punktgenaue Wetterprognosen für die nächsten sechs Tage und stellt alle wichtigen Wetterparameter in Stundenintervallen dar.

Wie aus drei Rechnungen eine wird

Triple Play zu Hause
Telefonie, Internet und digitales Fernsehen aus einer Hand beziehen zu können, ist für Jessica eine bequeme Sache. Statt sich mühsam mit drei Rechnungen von ebenso vielen Anbietern herumzuschlagen, bezahlt sie nur noch eine.

Wenn wir zum Telefon greifen, am Abend daheim noch eine Weile durchs Internet surfen oder gemütlich einen spannenden Krimi am Fernseher schauen, sind das ganz unterschiedliche Dinge. Sie haben aber etwas gemeinsam: dann, wenn wir diese Dienstleistungen von einem einzigen Anbieter beziehen.

Dieses so genannte Triple Play, das gebündelte Angebot, bestehend aus Telefonie, Internet und Fernsehen, breitet sich in der Schweiz immer weiter aus. Auch die WWZ, ein regionaler Anbieter von Breitbanddienstleistungen, bieten ihren Kunden diesen Service an.

Das Angebot wird immer grösser
Um sämtliche Prozesse – von der Kundenanfrage über die Bereitstellung der gewünschten Services bis hin zur Rechnungsstellung und kontinuierlichen Überwachung der Servicequalität – effizient, reibungslos und kundenorientiert abwickeln zu können, setzen die WWZ für ihr breites Telekommunikationsangebot die von Ergon entwickelte Softwarelösung Taifun ein. Damit können die notwendigen Arbeitsschritte und Prozesse weitestgehend automatisiert erfolgen.

Referenz WWZ

Dem Glatteis keine Chance lassen

Schneepflug im Kanton Luzern
Eisglatte Fahrbahnen, rutschende Fahrzeuge – das Schreckensszenario für Jessica und viele andere Verkehrsteilnehmer. Winterglätte zu vermeiden und zu bekämpfen gehört zu den zentralen Aufgaben des Winterdienstes.

Als Verkehrsteilnehmer sind wir es in der Schweiz gewohnt, dass wir auch bei Schneefall sicher an unser Ziel kommen. Kaum fallen die ersten Flocken, prägen die Schneepflüge und Salzstreuer mit ihren orangefarbenen Warnlichtern das Strassenbild. Schon mitten in der Nacht machen sie sich an die Aufgabe, die Strassen zu säubern.

Um die Herausforderungen im Kampf gegen Schnee und Glätte noch besser zu meistern, haben das Strasseninspektorat des Kantons Luzern und das ASTRA durch Ergon und Kelag eine massgeschneiderte Softwarelösung entwickeln lassen. Sie unterstützt den Winterdienst bei seiner Aufgabe, für optimale Verkehrsverhältnisse auf den Kantons- und Nationalstrassen zu sorgen. Das neue System versetzt den Winterdienst in die Lage, Präventivmassnahmen in die Wege zu leiten, wenn die gesammelten Daten und die zu erwartende Wetterentwicklung darauf hinweisen, dass mit Schneefall zu rechnen ist. So kann es durchaus vorkommen, dass man auch bei trockenen Strassen einem Salzstreuer begegnet, obwohl es erst später zu schneien beginnt.

Viele Informationen ergeben ein Gesamtbild
Zuverlässige und aktuelle Informationen über das Wetter sind das A und O. Deshalb stehen dem Winterdienstverantwortlichen 60 Klima- und Wetterstationen mit diversen Messsonden zur Verfügung. Diese liefern permanent Daten über unterschiedliche Wetterparameter wie Luft- und Bodentemperatur, Feuchtigkeit, Gefriertemperatur, Niederschlag und Wind sowie über den Strassenzustand. Zusätzlich stellen MeteoSchweiz und andere Wetterdienste laufend spezifische Wetterprognosen bereit. So kommt eine Vielzahl von wertvollen Informationen zusammen.

Alle Funktionalitäten in einem System
Alle Daten werden in einer einheitlichen und übersichtlichen Benutzeroberfläche zusammengeführt. Das System vereint diverse Funktionalitäten: Wetterdaten in Echtzeit und Prognosen, die komplette Einsatzplanung, Aufgebot und Überwachung samt Integration der Kommunikation mit den Einsatzfahrzeugen auf den Strassen, Reporting und automatisierte Qualitätskontrolle.

Die Lösung hat sich diesen Winter bereits bestens bewährt. Auf dem ganzen Strassennetz gab es weniger Unfälle zu verzeichnen, da durch die guten Vorhersagen die Glatteisbildung gezielt bekämpft werden konnte.

Referenz Strasseninspektorat des Kantons Luzern und ASTRA