Presseartikel 2009
Single-Sign-On für die Broker von 20 verschiedenen Versicherungen und Krankenkassen auf Basis von Ergons "Medusa".
20 grosse Versicherungen und Krankenkassen haben sich 2003 in einem Verein zur "IG B2B" zusammengeschlossen. Ziel war die gemeinsame Erarbeitung einer "Identity Platform" für Versicherungsbroker, damit sich diese mit nur einem einzigen Identitäts-Token und Login bei den Webportalen von verschiedenen Versicherungen anmelden und sicher identifizieren können.
Wie wir einem interessanten Artikel des Newsletters der Security Zone entnehmen, hat der Verein Machbarkeit und Business Case einer gemeinsamen Identity-Plattform untersucht und beschlossen, gemeinsam mit Partnern eine solche aufzubauen. Mit der Projektleitung wurde der Security-Spezialist In&Out betraut, Ergon erhielt mit dem Authentisierungsserver "Medusa" den Zuschlag als Software-Lieferant und Aspectra wurde als Partner für den Betrieb der Lösung ausgewählt. Die Zurich Versicherung stellte sich als Pilotanwender bereit.
Der Wirtschaftsstandort Schweiz ist auf gut ausgebildete Informatik-Facheute angewiesen. Doch es gibt nach wie vor zu wenige davon in unserem Land. Um dem langfristigen Bedarf an IT-Spezialisten zu decken, braucht es eine nachhaltige Nachwuchsförderung. Und damit diese Früchte trägt, muss sie kontinuierlich und systematisch betrieben werden: mit Informieren, Einbinden und Fördern.
Technisch ist elektronisches Papier heute den Kinderschuhen entwachsen. Als Ersatz für Papier im Medienbereich hat es sich noch nicht im grossen Stil durchsetzen können. Aber in der Geschäftswelt eröffnet sich eine grosse Zahl nutzbringender Einsatzmöglichkeiten. Displays auf Basis von E-Papier sind dank geringem Gewicht, sehr langer Betriebsdauer und optimaler Lesbarkeit selbst unter widrigen Bedingungen ideal für den Einsatz im Feld. Der Autor berichtet über zwei Anwendungen auf E-Papier-Basis im Kundeninformations- und im Aussendienstbereich.
Für Unternehmen und Behörden wird es immer wichtiger, dass sie ihren Kunden, Lieferanten, Partnern oder Mitarbeitern sicheren Zugang über das Internet zu Daten und Anwendungen ihrer Organisation bieten können. In vielen Fällen geht dies allerdings mit einer Vielzahl unterschiedlicher Authentisierungs- und Autorisierungsverfahren einher. Eine Möglichkeit, diesen Wildwuchs einzudämmen und gleichzeitig die Sicherheitsrisiken sowie die Kosten zu senken, ist der Einsatz eines vorgelagerten Authentisierungsservers.
Der Zürcher Softwarehersteller Ergon hat mit "iWeather.ch" eine Applikation fürs iPhone entwickelt, die direkt auf die Daten des nationalen Wetterdienstes MeteoSchweiz zugreift. Sie kann damit aktuelle Daten aus über 70 Wetterstationen über das momentane Wetter, ein animiertes Niederschlagsradar sowie die Windprognosen für die nächsten 12 Stunde anzeigen. Ebenfalls integriert wurde das Lawinenbulletin des Instituts für Schnee- und Lawinenforschung SLF in die Davos sowie Thermikprognosen.
"iWeather.ch" ist seit dem 19. März in Apples App Store zu finden und kostet Fr. 5.50. "Wir wollen herausfinden, wie gross der Markt für iPhone-Applikationen in der Schweiz ist und ob sich die laufenden Kosten für die lizenzierten Wetterdaten wieder 'einspielen' lassen. Das wär ein toller Erfolg", so Patrick Burkhalter, Geschäftsführer von Ergon Informatik. Der Start sei vielversprechend, heisst es. Die Applikation habe es bereits nach wenigen Tagen in die Schweizer Top 10 der meistgekauften Applikationen geschafft.
Der Zürcher Informatikdienstleister Netcetera war anlässlich der Eclipse-Konferenz EclipseCon in Santa Clara (USA) in der Kategorie "Best Commercial RCP Application" nominiert. Nominiert war die Fahrplansoftware der SBB, die unter Federführung von Netcetera entstanden ist.
NeTS berechnet die Fahrtdauer eines Zuges mithilfe seines exakten Fahrwegs, der auch Kurven, das genutzte Gleis wie auch topografische Begebenheiten in die Berechnung miteinbezieht. NeTS integriert dabei die bisher verwendeten drei Einzellösungen für die Planung von Strecken, Bahnhöfen (Knoten) und Unterhaltsarbeiten. Bei der Entwicklung kamen SOA- und JEE-Standards zum Einsatz.
Die neue Fahrplansoftware der SBB, wurde unter der Leitung von Netcetera, zusammen mit den Partnern Ergon und Nose entwickelt, die insgesamt über 10'000 Personentage in das vierjährige Projekt investierten. Der erste mit NeTS erstellte Fahrplan soll 2010 zum Einsatz kommen.
Jetzt stehen die fünf Finalisten für den Schweizer Fairness-Preis 2009 fest. Die Fachjury hat die Finalkandidaten nominiert: Bâloise-Holding (Basel), Ergon Informatik (Zürich), PostFinance (Bern), Thomann Nutzfahrzeuge (Schmerikon) und Victorinox (Ibach) werden der Öffentlichkeit zur Wahl vorgeschlagen. Diese fünf Unternehmen haben die Jury mit ihren Modellen der fairen Personalführung besonders überzeugt.
Die Wahl des Gewinners des Fairness-Preises 2009 erfolgt online auf www.fairnesspreis.ch und ist ab sofort bis zum 6. Mai 2009 möglich. Die Preisverleihung findet am Mittwoch, 13. Mai 2009, in Zürich statt.
Faire und eigenständige Modelle der Personalführung ausgezeichnet
Mit dem Fairness-Preis 2009 werden besonders faire und eigenständige Modelle der Personalführung ausgezeichnet. Gesucht wurde nach Unternehmen, die über ein innovatives und ganzheitliches Prinzip fairer Personalpolitik verfügen, Unternehmen, bei denen die Fairness in der Mitarbeiterführung und -förderung integraler Bestandteil ihrer Unternehmensvision und -strategie ist.
Überall und jederzeit wissen, wie das Wetter wird. Unkompliziert und rasch über das Handy erfahren, ob Regen oder Sonnenschein ansteht oder wann der Wind dreht. All dies ist mit den Handy-Applikationen möglich, die die Ergon Informatik AG für MeteoSchweiz entwickelt hat. Die drei interaktiven Java-Applikationen Swiss- Radar, CityWeather und AviationWeather können kostenlos auf das Handy geladen werden und bieten rund um die Uhr Zugriff auf die neusten Wetterdaten.
Die Zürcher Softwareschmiede Ergon hat ein weiteres erfolgreiches Jahr hinter sich gebracht. Dabei konnte Ergon die Wachstumsraten des Vorjahrs sogar noch ganz leicht übertreffen. Der Umsatz stieg 2008 verglichen mit 2007 um 14 Prozent auf 21,7 Millionen Franken, wie das Unternehmen heute mitteilt. Der Reingewinn wuchs sogar um 15 Prozent auf 2,4 Millionen Franken – nach Steuern - keine schlechte Gewinnmarge, würden wir sagen.
Ergon engagiert sich nicht nur in der Schweiz, sondern auch offensichtlich erfolgreich im Ausland. Der Umsatz, der ausserhalb der Schweiz erzielt wurde, stieg um 25 Prozent und der Anteil am Gesamtumsatz beträgt nun bereits 19 Prozent.
Auch personell hat Ergon weiter zugelegt: 2008 kamen fünf neue Stellen hinzu, und in diesem Januar noch einmal drei neue Leute. Ergon beschäftigt damit erstmals über hundert Angestellte.
Der Softwarehersteller Ergon Informatik blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2008 zurück. Den Gesamtumsatz konnten die Zürcher um 14 Prozent auf 21,7 Millionen Franken steigern, als Reingewinn nach Steuern verblieben 2,4 Millionen Franken. 2007 betrug der Reingewinn noch 2,09 Millionen Franken. Gut ein Fünftel des Umsatzes wird inzwischen im Ausland erwirtschaftet, das ist ein Viertel mehr als noch im Vorjahr. Für die Zukunft sieht sich Ergon gewappnet: Trotz der Finanzkrise sei die Auftragslage für 2009 sehr gut, hält Ergon-Geschäftsleiter Patrick Burkhalter fest.
Erstmals seit Firmenbestehen beschäftigt Ergon zudem über hundert Mitarbeiter. 2008 wurden fünf neue Stellen geschaffen, dieses Jahr sind es bereits drei. Zusätzlich zu den vier bisherigen Lehrlingen, bietet Ergon seit November einem Jugendlichen auch die Möglichkeit zur Absolvierung der zweijährigen Quereinsteigerausbildung zum Informatiker/Applikationsentwickler.
Den kompletten Geschäftsbericht 2008 wird Ergon im April veröffentlichen.
Die Gewinner der SwisslCT Awarda 2008 in der Kategorie «Champion», Ergon Informatik und Daniel Gorostidi, im Porträt.
Seit bald 25 Jahren entwickelt das Team von Ergon Informatik nun schon Software-Lösungen und realisiert Projekte für namhafte und anspruchsvolle Kunden aus der Finanzbranche (z.B. Credit Suisse, UBS, Liechtensteinische Landesbank), dem Telekommunikationsumfeld (Swisscom, Sunrise etc.), der Industrie (z.B. Novartis, Ruag, Roche) oder der öffentlichen Hand. Das Unternehmen, das seit 1992 von Patrick Burkhalter geführt wird, hat nicht nur seine Kunden sondern auch die Jury von SwisslCT überzeugt: Dank ausgewiesenen Spitzenleistungen, grossem Marktwert, der Kapazität zur Schaffung neuer Arbeitsplätze sowie technischer Exzellenz wurde Ergon Informatik mit dem SwissICT Champion Award 2008 ausgezeichnet.
Die Liechtensteiner Landesbank LLB führt bekanntlich per Anfang 2011 das Kernbankensystem von Avaloq ein. Nun hat sich die Bank auch für einen Lieferanten für den Java-Client für das Onlinebanking entschieden. Den Auftrag gewonnen hat der Zürcher Java-Spezialist Ergon, der bereits den Java-Client für das aktuell eingesetzte System gebaut hat.
Mit dem Einsatz eines Java-Rich-Clients könne man Sicherheitsrisiken und Inkompatibilitätsprobleme vermeiden, heisst es in einer Mitteilung von Ergon von heute. Die Bank setzt ein dreistufiges Sicherheitsverfahren mit einer digitalen Signatur (Zertifikat aus USB-Token), einer PIN und einem persönlichem Passwort ein.
Die Liechtensteinische Landesbank (LLB) setzt bei der Umstellung auf das Avaloq Bankensystem weiterhin auf eine von Ergon entwickelte Java-Rich-Client-Lösung für das E-Banking. Die Unabhängigkeit von Browsern sowie ein mehrstufiges Sicherheitskonzept sorgen dafür, dass Unberechtigte keinen Zugang zum System erlangen. Die Schweizer Ergon Informatik AG ist seit 1999 strategischer Partner der LLB.



