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Presseartikel 2007

 

21. November 2007
Mobiler Service für BMW

Seit kurzem arbeiten die 13 BMW Servicemobile in der Schweiz mit PDAs und Software von Ergon Informatik.

 

06. November 2007
Nutzen und Tücken der Mail-Verschlüsselung

Die meisten E-Mails werden ohne jegliche Sicherheitsmassnahmen verschickt. Zwar existieren längst geeignete Methoden für das Signieren und Verschlüsseln. Die Handhabung der Tools schreckt aber viele Anwender ab. Die Gründe für die Hemmnisse liegen nicht allein im technischen Bereich, wie Experten von Ergon wissen.

24. Oktober 2007
Churer Stadtbusse mit Ticketinglösung von Ergon

Die neuen mobilen Verkaufsgeräte der Chauffeure von Stadtbus Chur laufen mit Ergon-Software. Wie der Zürcher Softwareanbieter mitteilte, realisierte Ergon das schweizweit erste Projekt auf dem vom schweizerischen öffentlichen Verkehr für Ticketing-Plattformen verwendeten Standard "S-POS C". S-POS steht für Self-Service Point of Sale und ist ein Standard für Ticketing-Plattformen im ÖV.

23. Oktober 2007
Ergon entwickelt Software für Ticketing-Plattform von Stadtbus Chur

Ergon Informatik entwickelte die Software für ein neues Ticketing-System für Stadtbus Chur. Dieses ist bei den Buschauffeuren seit September in Betrieb und soll diese beim Verkauf und der Kontrolle von Tickets entlasten.

Das System wird mittels Touchscreen bedient und soll einige Vorteile bringen.

22. Oktober 2007
Sicherheit im E-Banking: Die LLB geht eigene Wege

Die Attacken auf Banken über den Webbrowser häufen sich. Die Liechtensteinische Landesbank verfolgt im E-Banking einen neuen Ansatz – und entledigt sich so der mit dem konventionellen Browseransatz verbundenen Probleme.

3. Oktober 2007
Geld allein genügt nicht

Der ausgetrocknete Arbeitsmarkt hat das Gerangel um die wenigen Fachleute verstärkt. Doch hohe Saläre allein sind kein Erfolgsgarant.

Die auf Java-Entwicklungen spezialisierte Zürcher Firma Ergon stellt grösstenteils Informatiker mit ETH-Abschluss ein. Doch auf die Frage, ob Hochschulabgänger mit speziellen Belohnungen geködert würden, winkt die Personalverantwortliche Gabriela Keller ab: «Das würde der Politik der Lohntransparenz bei Ergon widersprechen.»

28. September 2007
Jobbörse: Biete Boni, suche flexible IT-Profis

Welche Anforderungen stellen Schweizer Top-Arbeitgeber an ihre IT-Spezialisten und was tun sie dafür, dass diese bei ihnen anheuern und ihnen auch die Stange halten? Computerworld hat bei knapp 20 Firmen - darunter Ergon - nachgefragt.

18. September 2007
Junge Frauen früh für IT begeistern

Der Anteil der Frauen in der Informatik ist sehr tief, obwohl sie dort von flexiblen Arbeitsbedingungen profitieren könnten. In Zürich berieten Experten beider Geschlechter, wie man das weibliche Interesse für technische Berufe wecken könnte.

18. September 2007
Litecom mit Service Fulfilment und Billing von Ergon

Der Telekommunikationsanbieter Litecom setzt für das Service Fulfilment und Billing die beiden Ergon-Lösungen Taifun und Telcobill ein. Taifun wird für den kundenseitigen Geschäftsprozess - von der Auftragsverwaltung über die Provisionierung bis zur Verrechnung - eingesetzt, Telcobill für die Rechnungsverwaltung, -präsentation und –analyse.

17. September 2007
Mehr Frauen braucht das Informatikland

Die Schweizer ICT-Industrie befindet sich auf einer gefährlichen Gratwanderung. Die Auftragslage ist gut, doch der Nachwuchs fehlt. Speziell Frauen meiden Technik- und Informatikkarrieren fast ganz. Warum?

17. September 2007
Auf der Klaviatur des Triple Play spielen

Triple Play beginnt mit der Vision der vollständigen Serviceautomatisierung. Diese lässt sich heute mit Hilfe von spezialisierten Softwareentwicklungen bereits realisieren. Solche Lösungen decken sämtliche Abläufe und Prozesse ab: von der Kundenanfrage über das Angebotswesen, die Bestellung und Inbetriebnahme der gewünschten Dienstleistungen bis zur Verrechnung und der kontinuierlichen Überwachung der Servicequalität.

23. August 2007
Ergon sehr gut im Saft

Der auf Lösungen im Telekom-Umfeld spezialisierte Software-Entwickler Ergon Informatik meldet für das erste Halbjahr 2007 einen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 25 Prozent gestiegenen Umsatz. Zum Vergleich: Im Gesamtjahr 2006 erwirtschaftete Ergon 16,7 Mio. Franken Umsatz und nach Steuern 1,88 Mio. Franken Gewinn.

22. August 2007
Ergon Informatik steigert Umsatz um 25 Prozent

Der in Zürich ansässige IT-Dienstleister Ergon Informatik hat den Umsatz im ersten Halbjahr 2007 um 25 Prozent gesteigert. Zudem wurden in diesem Zeitraum 12 neue Mitarbeitende eingestellt. Damit beschäftigt Ergon nun 94 Mitarbeiter.

22. August 2007
Ergon entwickelt sich sehr gut und baut ihre Kompetenzen weiter aus

Das Unternehmen konnte seit Jahresbeginn zwölf neue Arbeitsplätze mit hochqualifizierten Software-Ingenieuren besetzen.

27. Juni 2007
Patrick Burkhalter: «Man spürt ganz klar den Offshoring-Druck aus dem Ausland»

Das Zürcher Softwarehaus Ergon verzeichnete im vergangenen Jahr ein markantes Umsatzwachstum, auch der Gewinn vervielfachte sich. Die Netzwoche sprach mit Ergon-CEO Patrick Burkhalter über die Perspektiven seines Unternehmens und darüber, wie er angesichts mangelnder IT-Fachkräfte weiter wachsen will.

22. Juni 2007
Mehr Flexibilität mit Embedded Java

Java ist heute auch für den Einsatz in sehr kleinen Geräten bereit. Diese Tatsache eröffnet zahlreiche neue Möglichkeiten für den Entwurf, die Umsetzung, den Einsatz und die Evolution vom Embedded Systems.

21. Mai 2007
Ergon steht auf mehreren Beinen

Ergon geht es prima. Das Zürcher Software-Unternehmen hat diversifiziert und konnte seinen Umsatz damit um rund 40 Prozent steigern.

15. Mai 2007
Ergon Informatik wächst und gedeiht

Ergon Informatik hat die Zahlen für das Geschäftsjahr 2006 vorgelegt. Das Zürcher Softwarehaus ist mit dem Geschäftsverlauf äusserst zufrieden, heisst es in einer Mitteilung. So konnte der Umsatz um 40 Prozent auf 16,7 Mio. Franken erhöht werden. Die Umsatzrendite beträgt bei einem Gewinn nach Steuern von 1,88 Mio. Franken 11 Prozent.

Die Nachfrage nach Dienstleistungen und Lösungen sei in allen Branchen gestiegen. Die Applikationen von Ergon basieren auf offenen Systemen und Java-Technologie, die Software wird ausschliesslich in der Schweiz entwickelt. Der Umsatzanteil, der im Ausland erwirtschaftet wurde, ist um rund ein Drittel auf 11 Prozent geklettert. Aufgrund des guten Geschäftsverlaufes hat das Unternehmen 12 neue Arbeitsstellen geschaffen und beschäftigt nun 93 Mitarbeitende.

14. Mai 2007
Ergon wächst und wächst

Der Zürcher Softwarehersteller Ergon blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2006 zurück. Während der Umsatz um 40 Prozent auf 16,7 Millionen Franken erhöht wurde, resultierte ein Reingewinn von 1,88 Millionen Franken. Die Gewinnmarge betrug somit 11 Prozent. Aufgrund des guten Geschäftsverlaufs wurden zwölf neue Arbeitsstellen geschaffen. Heute arbeiten 93 Angestellte bei Ergon.

Die Nachfrage nach Dienstleistungen und Lösungen stieg in allen Bereichen. 98 Projekte für 54 Kunden konnte Ergon realisieren. Der Auslands-Anteil am Umsatz wuchs auf 11 Prozent – Tendenz steigend.

14. Mai 2007
Ergon wuchs 2006 beträchtlich

Obwohl der IT-Dienstleister Ergon Informatik nicht börsenkotiert ist, hat er in einem Geschäftsbericht detailliert Einsicht in das Geschäftsjahr 2006 gegeben. Allerdings ist dieser Einblick auch sehr erfreulich: Der Umsatz wuchs um 40 Prozent von 12 Millionen Franken auf 16,7 Millionen Franken. Der Reingewinn nach Steuern stieg von 0,74 Millionen Franken um 155 Prozent auf 1,88 Millionen Franken.

Die Hälfte des Gesamtumsatzes erwirtschaftete Ergon 2006 mit sieben seiner grössten Kunden. Insgesamt verzeichnete Ergon 54 verschiedene Kunden mit 98 Einzelprojekten. Der Umsatzanteil von ausländischen Kunden betrug 11 Prozent.

Ergon schuf im 2006 12 neue Stellen und beschäftigte Ende Jahr 84 Personen. Für das nächste Jahr erwartet Ergon ein Umsatzwachstum von 15 Prozent. Die Mitarbeiterzahl soll sich bis Ende 2007 auf 100 erhöhen.

6. Mai 2007
«Ich denke, Du passt zu uns»

Google setzt mit aggressiven Abwerbemethoden Schweizer Firmen unter Druck

Das Schweizer Software-Unternehmen Ergon hat Post von Google erhalten. In den Briefkästen von sechs Mitarbeitern flatterte eine E-Mail mit identischem Wortlaut. Sinngemäss hiess es: «Hallo, ich habe Deinen Lebenslauf gelesen und denke, dass Du zu uns passen könntest, meld Dich doch mal.» Absender: ein Google-Rekrutierungsbüro in Frankreich. Die Suchmaschinen-Spezialistin sucht für ihr europäisches Forschungszentrum in Zürich händeringend nach Fachkräften.

Patrick Burkhalter, der Chef von Ergon, war «baff», als er von der Abwerbeaktion erfuhr: «So etwas habe ich noch nie erlebt. Die Art und Weise ist frech.» Mit einem Augenzwinkern sagt er: «Klar, sind wir auch ein wenig stolz, dass Google unsere Mitarbeiter so toll findet. Aber am meisten freut uns, dass sie lieber bei uns bleiben.»