Presseartikel 2007
Die meisten E-Mails werden ohne jegliche Sicherheitsmassnahmen verschickt. Zwar existieren längst geeignete Methoden für das Signieren und Verschlüsseln. Die Handhabung der Tools schreckt aber viele Anwender ab. Die Gründe für die Hemmnisse liegen nicht allein im technischen Bereich, wie Experten von Ergon wissen.
Die neuen mobilen Verkaufsgeräte der Chauffeure von Stadtbus Chur laufen mit Ergon-Software. Wie der Zürcher Softwareanbieter mitteilte, realisierte Ergon das schweizweit erste Projekt auf dem vom schweizerischen öffentlichen Verkehr für Ticketing-Plattformen verwendeten Standard "S-POS C". S-POS steht für Self-Service Point of Sale und ist ein Standard für Ticketing-Plattformen im ÖV.
Der ausgetrocknete Arbeitsmarkt hat das Gerangel um die wenigen Fachleute verstärkt. Doch hohe Saläre allein sind kein Erfolgsgarant.
Die auf Java-Entwicklungen spezialisierte Zürcher Firma Ergon stellt grösstenteils Informatiker mit ETH-Abschluss ein. Doch auf die Frage, ob Hochschulabgänger mit speziellen Belohnungen geködert würden, winkt die Personalverantwortliche Gabriela Keller ab: «Das würde der Politik der Lohntransparenz bei Ergon widersprechen.»
Der Telekommunikationsanbieter Litecom setzt für das Service Fulfilment und Billing die beiden Ergon-Lösungen Taifun und Telcobill ein. Taifun wird für den kundenseitigen Geschäftsprozess - von der Auftragsverwaltung über die Provisionierung bis zur Verrechnung - eingesetzt, Telcobill für die Rechnungsverwaltung, -präsentation und –analyse.
Triple Play beginnt mit der Vision der vollständigen Serviceautomatisierung. Diese lässt sich heute mit Hilfe von spezialisierten Softwareentwicklungen bereits realisieren. Solche Lösungen decken sämtliche Abläufe und Prozesse ab: von der Kundenanfrage über das Angebotswesen, die Bestellung und Inbetriebnahme der gewünschten Dienstleistungen bis zur Verrechnung und der kontinuierlichen Überwachung der Servicequalität.
Der auf Lösungen im Telekom-Umfeld spezialisierte Software-Entwickler Ergon Informatik meldet für das erste Halbjahr 2007 einen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 25 Prozent gestiegenen Umsatz. Zum Vergleich: Im Gesamtjahr 2006 erwirtschaftete Ergon 16,7 Mio. Franken Umsatz und nach Steuern 1,88 Mio. Franken Gewinn.
Das Zürcher Softwarehaus Ergon verzeichnete im vergangenen Jahr ein markantes Umsatzwachstum, auch der Gewinn vervielfachte sich. Die Netzwoche sprach mit Ergon-CEO Patrick Burkhalter über die Perspektiven seines Unternehmens und darüber, wie er angesichts mangelnder IT-Fachkräfte weiter wachsen will.
Ergon Informatik hat die Zahlen für das Geschäftsjahr 2006 vorgelegt. Das Zürcher Softwarehaus ist mit dem Geschäftsverlauf äusserst zufrieden, heisst es in einer Mitteilung. So konnte der Umsatz um 40 Prozent auf 16,7 Mio. Franken erhöht werden. Die Umsatzrendite beträgt bei einem Gewinn nach Steuern von 1,88 Mio. Franken 11 Prozent.
Die Nachfrage nach Dienstleistungen und Lösungen sei in allen Branchen gestiegen. Die Applikationen von Ergon basieren auf offenen Systemen und Java-Technologie, die Software wird ausschliesslich in der Schweiz entwickelt. Der Umsatzanteil, der im Ausland erwirtschaftet wurde, ist um rund ein Drittel auf 11 Prozent geklettert. Aufgrund des guten Geschäftsverlaufes hat das Unternehmen 12 neue Arbeitsstellen geschaffen und beschäftigt nun 93 Mitarbeitende.
Der Zürcher Softwarehersteller Ergon blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2006 zurück. Während der Umsatz um 40 Prozent auf 16,7 Millionen Franken erhöht wurde, resultierte ein Reingewinn von 1,88 Millionen Franken. Die Gewinnmarge betrug somit 11 Prozent. Aufgrund des guten Geschäftsverlaufs wurden zwölf neue Arbeitsstellen geschaffen. Heute arbeiten 93 Angestellte bei Ergon.
Die Nachfrage nach Dienstleistungen und Lösungen stieg in allen Bereichen. 98 Projekte für 54 Kunden konnte Ergon realisieren. Der Auslands-Anteil am Umsatz wuchs auf 11 Prozent – Tendenz steigend.
Obwohl der IT-Dienstleister Ergon Informatik nicht börsenkotiert ist, hat er in einem Geschäftsbericht detailliert Einsicht in das Geschäftsjahr 2006 gegeben. Allerdings ist dieser Einblick auch sehr erfreulich: Der Umsatz wuchs um 40 Prozent von 12 Millionen Franken auf 16,7 Millionen Franken. Der Reingewinn nach Steuern stieg von 0,74 Millionen Franken um 155 Prozent auf 1,88 Millionen Franken.
Die Hälfte des Gesamtumsatzes erwirtschaftete Ergon 2006 mit sieben seiner grössten Kunden. Insgesamt verzeichnete Ergon 54 verschiedene Kunden mit 98 Einzelprojekten. Der Umsatzanteil von ausländischen Kunden betrug 11 Prozent.
Ergon schuf im 2006 12 neue Stellen und beschäftigte Ende Jahr 84 Personen. Für das nächste Jahr erwartet Ergon ein Umsatzwachstum von 15 Prozent. Die Mitarbeiterzahl soll sich bis Ende 2007 auf 100 erhöhen.
Google setzt mit aggressiven Abwerbemethoden Schweizer Firmen unter Druck
Das Schweizer Software-Unternehmen Ergon hat Post von Google erhalten. In den Briefkästen von sechs Mitarbeitern flatterte eine E-Mail mit identischem Wortlaut. Sinngemäss hiess es: «Hallo, ich habe Deinen Lebenslauf gelesen und denke, dass Du zu uns passen könntest, meld Dich doch mal.» Absender: ein Google-Rekrutierungsbüro in Frankreich. Die Suchmaschinen-Spezialistin sucht für ihr europäisches Forschungszentrum in Zürich händeringend nach Fachkräften.
Patrick Burkhalter, der Chef von Ergon, war «baff», als er von der Abwerbeaktion erfuhr: «So etwas habe ich noch nie erlebt. Die Art und Weise ist frech.» Mit einem Augenzwinkern sagt er: «Klar, sind wir auch ein wenig stolz, dass Google unsere Mitarbeiter so toll findet. Aber am meisten freut uns, dass sie lieber bei uns bleiben.»



