Finanz

Onlinebanking für die Liechtensteinische Landesbank (LLB) & Bank Linth

Liechtensteinische Landesbank
LLB Screenshot

Um höchsten Ansprüchen an Sicherheit, Verfügbarkeit und Bedienkomfort gerecht zu werden, vertraut die LLB-Gruppe beim Onlinebanking auf eine von Ergon realisierte Lösung, die den Kunden einen echten Mehrwert bietet. Die Unabhängigkeit von Browsern sowie ein mehrstufiges Sicherheitskonzept stellen sicher, dass Unbefugte keinen Zugriff auf das System erlangen.

Die LLB und Ergon verbindet seit mehr als einem Jahrzehnt eine strategische Partnerschaft. Schon 1999 wurde gemeinsam die erste massgeschneiderte Onlinebanking-Lösung als eigenständiges Programm realisiert. Im Zuge der Umstellung auf das Avaloq-Bankensystem als gruppenweiter Standard wurde am bewährten Ansatz festgehalten und Ergon erneut damit beauftragt, die Software den neuen Anforderungen entsprechend zu realisieren. Die LLB-Gruppe wollte aus Gründen der Sicherheit und um Kompatibilitätsprobleme auszuschliessen eine Onlinebanking-Lösung, die nicht browsergestützt ist, sondern ein eigenständiges Programm, das lokal installiert wird. An dieser Strategie wurde auch bei der Umstellung auf das Avaloq-Bankensystem konsequent festgehalten, weil sie den Kunden mehr Sicherheit und Komfort bietet.

Mit der von Ergon auf die spezifischen Bedürfnisse der LLB-Gruppe entwickelten Lösung konnten alle Anforderungen an die neue Onlinebanking-Plattform erfüllt werden. Die Lösung ist eine OnlineBanking- und Trading-Applikation, die mit verschiedensten Funktionalitäten (Kunden- und Kontenverwaltung, Zahlungsverkehr, Börsenhandel) sowohl die Bedürfnisse des Treuhänders und Vermögensverwalters wie auch die des Privatkunden abdeckt. Ein dreistufiges Sicherheitsverfahren stellt sicher, dass die anspruchsvolle Kundschaft jederzeit sicheren und gleichzeitig benutzerfreundlichen Zugang zum Onlinebanking hat. Auch im Serverbereich wird Wert auf höchste Sicherheit gelegt: die Server-Infrastrukur der LLB-Gruppe wird unter anderem durch weitere Sicherheitsmassnahmen und -produkte aus dem Hause Ergon geschützt. Zudem wollte man auf der Serverseite das Onlinebanking-System vom Core-Banking-System aus Sicherheits-, Performance- und Verfügbarkeitsüberlegungen entkoppeln. Dies wurde durch eine eigenständige Onlinebanking-Datenbank gelöst. Das System ist somit 24 Stunden verfügbar.

Ergon Pressemitteilung vom 30. Mai 2011
Referenzbeispiel Liechtensteinische Landesbank & Bank Linth: Sicheres und komfortables Onlinebanking
Moneycab, März 2011: Interview von Kurt Mäder, LLB und Francisco Fernandez, Avaloq

Weitere Internet-Banking Lösungen

Rahn & Bodmer
Direct Net Übersicht
Direct Net Tagesüberblick

Ergon hat in Zusammenarbeit mit ihren Partnern Netcetera und Swisscom IT Services Finance AG eine eService-Platform für Avaloq entwickelt, die bei Rahn & Bodmer seit Mitte 2004 in Betrieb ist. Die flexible Reporting-Komponente ermöglicht es Rahn & Bodmer, selbständig Webreports nach ihren eigenen Bedürfnissen zu definieren.

1996 entstand für die Credit Suisse in Zusammenarbeit mit Sun Microsystems und Crealogix (damals noch Delta) und in der Rekordzeit von 8 Monaten das erste Internet-Banking der Schweiz, Direct Net. Die heutigen Internet-Banking Lösungen der CS im In- und Ausland sind mit Hilfe von Ergon entstanden.

Auch die Applikation für Internet-Banking und Börsenhandel ("e-banking") der Finis AG stammt von Ergon. Sie steht seit Herbst 1999 bei den Banken der Finis Gruppe (Schwyzer Kantonalbank, Urner Kantonalbank, Schaffhauser Kantonalbank, Privatbank Rahn & Bodmer) im Einsatz.

In enger Zusammenarbeit mit Postfinance hat Ergon den Java Client für das bestehende Internet-Banking Yellownet entwickelt, der den browserunabhängigen Einstieg ins Yellownet ermöglicht und weitere Vorteile mit sich bringt:

  • Sichere Übertragung der Zahlungsdaten
  • Individuelle Gestaltung der Benutzeroberfläche
  • Einmalige Installation auf dem Computer (Download ca. 8 MB)
  • Auch als Ergänzung zu Yellownet-HTML einsetzbar

External Asset Manager (EAM)

Credit Suisse
IBIP

Im Jahr 2002 entwickelte Ergon in nur 4 Monaten eine Java Internet-Applikation für die externen Asset Manager (EAM) der Credit-Suisse Frankfurt. Der Java Client ermöglicht den EAMs den sicheren Zugang zu Kundenprofilen, das Visualisieren und Drucken der Kunden-Vermögensübersichten wie auch das Erstellen von Einzel- und Sammel-Börsenaufträgen.

Dazu wurde auf dem Server das Mehrprozess Framework EAS der Ergon eingesetzt, welches die Anbindung an das AS400 Backend-System übernimmt. Die Formatierung und Aufbereitung der Daten wird von einer Servlet Engine erledigt, die zwischen Java Client und EAS steht.

Aufgrund des Erfolges der EAM Applikation implementiert Ergon im Moment eine HTML Internet-Applikation für die Private Banker der Credit-Suisse Frankfurt. In der Servlet Engine werden mit Hilfe von Struts und Velocity die dynamischen HTML Seiten erstellt. Diese Lösung ist inzwischen auch in Guernsey und auf den Bahamas im Einsatz. Sie hat zudem ein Interface zum das Globus Backend System.

Um die Software-Qualität bei beiden J2EE Applikationen hoch zu halten, wurde mit dem von der Ergon entwickelten Load und Performance Test Tool Roboclient ausgiebige End-to-End-Tests gemacht.